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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Molecular Partners gab bekannt, dass es über ausreichende liquide Mittel in Höhe von 93,1 Millionen CHF bis Dezember 2025 verfügt, um seine laufenden Geschäftsaktivitäten bis 2028 zu finanzieren, was eine starke finanzielle Stabilität und Planung demonstriert.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Dave Collum, Professor an der Cornell University, prognostiziert einen massiven Börsencrash von 50 bis 70 % aufgrund einer von ihm so bezeichneten „Alleskrise” bei der Bewertung von Vermögenswerten. Er kritisiert die Geldpolitik der US-Notenbank, stellt die offiziellen Inflationsdaten in Frage, warnt vor privaten Kreditmärkten und empfiehlt Investitionen in physische Edelmetalle und Bargeld als Schutz vor der bevorstehenden Marktkorrektur.
Diese Woche stehen wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie Sika, Lindt & Sprüngli, Partners Group, Richemont und anderen auf dem Programm. Die Erwartungen sind gemischt: Für Sika wird aufgrund von Währungsdruck ein Rückgang erwartet, Lindt dürfte dank steigender Kakaopreise wachsen, Partners Group dürfte eine starke Performance vorweisen und in den Bereichen Bauwesen, Luxusgüter und Industrie sind unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Der Stratege der UBS Investment Bank, Bhanu Baweja, gibt einen vorsichtigen Ausblick auf die globalen Märkte und stellt fest, dass die Risiko-Ertrags-Aussichten Indiens aufgrund hoher Bewertungen und der Konkurrenz aus China zwar ordentlich, aber nicht herausragend sind. Er erwartet für 2026 mittelmäßige Aktienrenditen, wobei sich die Schwellenländer und europäischen Aktien schlechter entwickeln werden als die US-Märkte. Der US-Dollar dürfte weiterhin stark bleiben, insbesondere gegenüber nicht wettbewerbsfähigen Währungen wie der indischen Rupie, während Gold und Silber zusätzliches Aufwärtspotenzial bieten. Chinas wachsender Marktanteil in den Schwellenländern gibt den Anlegern Anlass zu erheblicher Sorge.
Die Credit Suisse-Aktie wurde an der SIX Swiss Exchange mit einem hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien deutlich über dem Durchschnitt zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt. Der Artikel enthält eine detaillierte Analyse, die einen negativen Gewinn pro Aktie von -2,57 und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 aufzeigt, aber auch auf die beträchtlichen Barreserven hinweist. Meyka AI stuft die Aktie mit einem Kursziel von CHF 0,95 als „HOLD” ein, was einem Aufwärtspotenzial von 16,29 % gegenüber dem aktuellen Kurs entspricht, und skizziert gleichzeitig Bear- und Bull-Szenarien.
Die Aktienmärkte am Golf zeigten eine gemischte Performance: Die Indizes in Saudi-Arabien und Katar legten zu, während die Märkte in Dubai nachgaben. Die Ölpreise blieben stabil, wobei Brent und WTI leichte Gewinne verzeichneten. Im Mittelpunkt stand die strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wegen der Renovierung des Hauptsitzes in Washington, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed und möglicher Auswirkungen auf die Geldpolitik, die Zinssätze und die Energiemärkte durch eine Schwäche des Dollars aufkommen ließ.
Der DAX erreichte trotz geopolitischer Spannungen im Iran und einer politischen Auseinandersetzung zwischen Präsident Trump und Fed-Chef Powell über die Unabhängigkeit der Federal Reserve ein neues Rekordhoch von über 25.400 Punkten. Während deutsche Aktien mit sechs Rekordtagen in Folge eine starke Performance zeigten, schwächten sich Automobilaktien aufgrund rückläufiger Umsätze ab. Der Ölmarkt reagierte auf die Spannungen im Nahen Osten mit steigenden Preisen, während Gold angesichts der Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreichte. Die US-Berichtssaison steht vor der Tür und wird Einblicke in die Unternehmensrentabilität und die wirtschaftliche Lage geben.
Der deutsche DAX-Index setzt seine Rekordperformance fort und erreicht trotz der geopolitischen Spannungen im Iran, die zu Volatilität auf dem Ölmarkt führen, 25.387 Punkte. Die Ölpreise stiegen aufgrund von Befürchtungen über mögliche Versorgungsengpässe auf 63,16 USD pro Barrel, während die Goldpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve um fast 1 % auf 4.583 USD pro Unze stiegen, da die Trump-Regierung dem Vorsitzenden Jerome Powell mit einer Anklage droht. Experten rechnen für 2026 mit einem globalen Überangebot an Öl, während der DAX sich gegenüber geopolitischen Gegenwinden als widerstandsfähig erweist.
Schweizer Versicherungsaktien erleben einen schwachen Start ins Jahr 2026 und brechen damit ihr historisches Muster einer starken Januar-Performance aufgrund von Dividendenzahlungen. Der Sektor sieht sich mit hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen über dem historischen Durchschnitt konfrontiert, während Rückversicherungsunternehmen wie Swiss Re zusätzlich unter dem Druck sinkender Prämienpreise und konservativer Gewinnziele stehen. Die Analystenbewertungen sind überwiegend negativ mit Untergewichtungsempfehlungen, obwohl die langfristigen Fundamentaldaten und attraktiven Dividendenrenditen geduldigen Anlegern eine gewisse Unterstützung bieten.

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